4. September 05: Ausflug zur Ilha do Rato
Datum: Sonntag, 4. September 2005
Crew: Alexander (Cpt.) & Alexandra
Start: Doca de Belém, Lissabon
Ziel: Ilha do Rato
Route: Canal do Barreiro, Terminal dos Liquidos
Wetter: Sonnig, 1 Bft., sehr heiss
---
Endlich Zeit gefunden, um die "Hydrofoils" (eine Art Delphinflosse über der Schraube) abzumontieren. Anschliessen abgelegt, getankt und ostwärts gefahren. Auf Höhe Almada wieder nordwärts in den Canal do Barreiro eingebogen und bis zur Zweigung gefolgt. Ab Zweigung dem Terminal dos Liquidos gefolgt. Spiegelglattes Wasser, optimaler Fahrspass. Boot gleitet wesentlich leichter und schneller ohne die Hydrofoils. Nach ca. 30 Minuten kam das Ziel in Sicht: Die "Ilha do Rato" ("Mäuseinsel"), wegen Flachwasser nur bei Flut und von der Westseite her erreichbar. Entdeckt habe ich diese Insel dank "Google Earth"...
Auf der Westseite der Insel konnten wir drei oder vier kleinere Boote erkennen, ausserdem einen Sonnenschirm und einen Zeltpavillon. Nur per Boot erreichbar, gönnen sich einige, wenige hier ein Sonnenbad. Zum ersten mal überhaupt mit dem Boot an den Mini-Strand gefahren und dort per Anker angelegt. Begeisterung: Eine kleine Schatzinsel!
Von Bord gegangen, Insel erkundet. In ca. 20 Minuten kann man die Insel komplett umrunden, der Name "Mäuseinsel" trifft also durchaus zu. Wobei "Muschelinsel" noch besser passen würde, da tausende, zum Teil riesige Muschelschalen herumliegen. Auf der unbewohnten Insel befanden sich etwa 10 oder 15 Personen, entweder faul in der Sonne liegend oder angelnd. Eine Hausruine sowie angelegte Kanäle ließen erkennen, dass wohl ursprünglich eine Fisch- oder Muschelzucht hier angesiedelt war. Nach etwa eineinhalb Stunden und einem Sonnenbad am Mini-Strand (inkl. Flamingosichtung) wieder aufgebrochen mit derm Vorhaben, nächstes mal mit Freunden und Grillausrüstung anzurücken. Auch Zelten ist denkbar...


Rückfahrt über die üblichen Kanäle, kurzer Zwischenstopp um Alexandra ins Wasser hüpfen zu lassen, Einfahrt in den Heimathafen Doca de Belém. Dort kurz an der Tankstelle angelegt, Alexandra ging Eis und Wasser kaufen (Für's Protokoll: Magnum Double Caramel und Cornetto Natas, hihihi!). Abgelegt und weiteren Versuch gestartet, den neuen Hafen in Oeiras zu besuchen. Fahrt westwärts, dort kurz vor Höhe Oeiras von einem Jetskifahrer gebeten worden, in einem großen Bogen um das gerade laufende Jetski Rennen herumzufahren. Gesagt, getan. Weiterfahrt westwärts bis kurz vor Estoril - kein neuer Hafen in Sicht. Vermutlich lag der genau hinter der "Rennstrecke".


Wind hat zugenommen, Rückfahrt zum Hafen in Belém etwas holprig. Dort Boot ausgekrant, geputzt, und geparkt. Heimfahrt...

Nachtrag: Boot fährt ohne Hydrofoils wesentlich flotter, gleitet besser und verbraucht wesentlich weniger Treibstoff. Einziger Nachteil: Wellenfahrt ist etwas holpriger als mit Hydrofoils.
Crew: Alexander (Cpt.) & Alexandra
Start: Doca de Belém, Lissabon
Ziel: Ilha do Rato
Route: Canal do Barreiro, Terminal dos Liquidos
Wetter: Sonnig, 1 Bft., sehr heiss
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Endlich Zeit gefunden, um die "Hydrofoils" (eine Art Delphinflosse über der Schraube) abzumontieren. Anschliessen abgelegt, getankt und ostwärts gefahren. Auf Höhe Almada wieder nordwärts in den Canal do Barreiro eingebogen und bis zur Zweigung gefolgt. Ab Zweigung dem Terminal dos Liquidos gefolgt. Spiegelglattes Wasser, optimaler Fahrspass. Boot gleitet wesentlich leichter und schneller ohne die Hydrofoils. Nach ca. 30 Minuten kam das Ziel in Sicht: Die "Ilha do Rato" ("Mäuseinsel"), wegen Flachwasser nur bei Flut und von der Westseite her erreichbar. Entdeckt habe ich diese Insel dank "Google Earth"...
Auf der Westseite der Insel konnten wir drei oder vier kleinere Boote erkennen, ausserdem einen Sonnenschirm und einen Zeltpavillon. Nur per Boot erreichbar, gönnen sich einige, wenige hier ein Sonnenbad. Zum ersten mal überhaupt mit dem Boot an den Mini-Strand gefahren und dort per Anker angelegt. Begeisterung: Eine kleine Schatzinsel!
Von Bord gegangen, Insel erkundet. In ca. 20 Minuten kann man die Insel komplett umrunden, der Name "Mäuseinsel" trifft also durchaus zu. Wobei "Muschelinsel" noch besser passen würde, da tausende, zum Teil riesige Muschelschalen herumliegen. Auf der unbewohnten Insel befanden sich etwa 10 oder 15 Personen, entweder faul in der Sonne liegend oder angelnd. Eine Hausruine sowie angelegte Kanäle ließen erkennen, dass wohl ursprünglich eine Fisch- oder Muschelzucht hier angesiedelt war. Nach etwa eineinhalb Stunden und einem Sonnenbad am Mini-Strand (inkl. Flamingosichtung) wieder aufgebrochen mit derm Vorhaben, nächstes mal mit Freunden und Grillausrüstung anzurücken. Auch Zelten ist denkbar...


Rückfahrt über die üblichen Kanäle, kurzer Zwischenstopp um Alexandra ins Wasser hüpfen zu lassen, Einfahrt in den Heimathafen Doca de Belém. Dort kurz an der Tankstelle angelegt, Alexandra ging Eis und Wasser kaufen (Für's Protokoll: Magnum Double Caramel und Cornetto Natas, hihihi!). Abgelegt und weiteren Versuch gestartet, den neuen Hafen in Oeiras zu besuchen. Fahrt westwärts, dort kurz vor Höhe Oeiras von einem Jetskifahrer gebeten worden, in einem großen Bogen um das gerade laufende Jetski Rennen herumzufahren. Gesagt, getan. Weiterfahrt westwärts bis kurz vor Estoril - kein neuer Hafen in Sicht. Vermutlich lag der genau hinter der "Rennstrecke".


Wind hat zugenommen, Rückfahrt zum Hafen in Belém etwas holprig. Dort Boot ausgekrant, geputzt, und geparkt. Heimfahrt...

Nachtrag: Boot fährt ohne Hydrofoils wesentlich flotter, gleitet besser und verbraucht wesentlich weniger Treibstoff. Einziger Nachteil: Wellenfahrt ist etwas holpriger als mit Hydrofoils.
1 Comments:
ui! toll! auchwill :) nur noch drei taaaage!!!! hihihihi
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