5. November 2005: Begleitfahrt Johannes
Datum: Samstag, 5. November 2005
Crew: Alexander (Cpt.) & Johannes, später noch Alexandra
Start: Doca de Belém, Lissabon
Ziel: Johannes' Boot "Maverick" in der Doca de Alcântara
Route: Tejo rauf & runter, Atlantikmündung
Wetter: Bewölkt, 2-3 Bft., warm
Aufzeichnung der Fahrt als Google Earth Datei
---
Bin viel zu faul zum Schreiben, daher kurz und bündig:
Samstags früh schon um 09.00 Uhr am Hafen bei Belém eingetroffen und das Boot klargemacht. Sofort eingekrant und bei glatter See mit Vollgas zur benachbarten Hafen Doca de Alcântara gedüst. Dort -wie vereinbart- Johannes aus der Koje geworfen und mit ihm und einigen Tankkanistern zum Spritholen nach Belém gefahren. Anschließend wieder nach Alcântara und dann nochmal zur Tankstelle und zurück.
Neben Johannes' Boot "Maverick" angelegt und in der Sonne gedöst während Johannes alles zum Auslaufen vorbereitete. Gut Ding will Weile haben - er hat schließlich eine längere Fahrt vor sich. Siehe dazu www.allein-auf-see.de.

Fünf vor Zwölf schmiß Johannes den Diesel an und legte ab... Ich stand am Kai und knipste eifrig den großen Moment. Anschließend selbst in mein Boot gehüpft und langsam hinter Johannes hergetuckert, dabei weiter Fotos gemacht.

Nach dem Auslaufen aus der Doca de Alcântara setzte Johannes Segel, ich schwirrte um ihn herum. Flaute... Johannes kam kaum vom Fleck, während ich den Tejo rauf und runter bretterte und weiter Fotos von der "Maverick" machte.

Ca. eine Stunde später Anruf von Alexandra, sie sei jetzt im Hafen bei Belém, ob ich sie abholen könnte. Gesagt, getan - Alexandra im Boot und wieder zurück zu Johannes. Dort weiter Fotos gemacht und hin- und hergefahren. An der Atlantikmündung von Johannes verabschiedet und ihm alles Gute für die lange Reise gewünscht... Dabei seltsames Gefühl im Bauch gehabt - ich hatte ja die Möglichkeit, ihn und seine Beweggründe in der vergangenen Woche näher kennenzulernen.

Nach einer weiteren Runde Alexandra in zurück zur Doca de Alcântara, dort für eine Nacht angemeldet Kostet weniger als das Raus-/Reinkranen in Belém. Alexandra schnell zum Hafen nach Belém gefahren, damit sie das Auto holen und mich in Alcântara aufsammeln kann. Ich zurück nach Alcântara, dort angelegt und Boot festgemacht. Vorher ging mir im Hafen noch der Sprit aus und ich durfte mit dem Bootshaken herumfuchteln, weil keine Zeit mehr blieb um den zweiten Tank anzuschließen. Alles eingepackt und ab nach Hause...
Blick auf's GPS: Über 42 Seemeilen (knapp 80 km) an einem Tag verbraten. Höhö!
Crew: Alexander (Cpt.) & Johannes, später noch Alexandra
Start: Doca de Belém, Lissabon
Ziel: Johannes' Boot "Maverick" in der Doca de Alcântara
Route: Tejo rauf & runter, Atlantikmündung
Wetter: Bewölkt, 2-3 Bft., warm
Aufzeichnung der Fahrt als Google Earth Datei
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Bin viel zu faul zum Schreiben, daher kurz und bündig:
Samstags früh schon um 09.00 Uhr am Hafen bei Belém eingetroffen und das Boot klargemacht. Sofort eingekrant und bei glatter See mit Vollgas zur benachbarten Hafen Doca de Alcântara gedüst. Dort -wie vereinbart- Johannes aus der Koje geworfen und mit ihm und einigen Tankkanistern zum Spritholen nach Belém gefahren. Anschließend wieder nach Alcântara und dann nochmal zur Tankstelle und zurück.
Neben Johannes' Boot "Maverick" angelegt und in der Sonne gedöst während Johannes alles zum Auslaufen vorbereitete. Gut Ding will Weile haben - er hat schließlich eine längere Fahrt vor sich. Siehe dazu www.allein-auf-see.de.

Fünf vor Zwölf schmiß Johannes den Diesel an und legte ab... Ich stand am Kai und knipste eifrig den großen Moment. Anschließend selbst in mein Boot gehüpft und langsam hinter Johannes hergetuckert, dabei weiter Fotos gemacht.

Nach dem Auslaufen aus der Doca de Alcântara setzte Johannes Segel, ich schwirrte um ihn herum. Flaute... Johannes kam kaum vom Fleck, während ich den Tejo rauf und runter bretterte und weiter Fotos von der "Maverick" machte.

Ca. eine Stunde später Anruf von Alexandra, sie sei jetzt im Hafen bei Belém, ob ich sie abholen könnte. Gesagt, getan - Alexandra im Boot und wieder zurück zu Johannes. Dort weiter Fotos gemacht und hin- und hergefahren. An der Atlantikmündung von Johannes verabschiedet und ihm alles Gute für die lange Reise gewünscht... Dabei seltsames Gefühl im Bauch gehabt - ich hatte ja die Möglichkeit, ihn und seine Beweggründe in der vergangenen Woche näher kennenzulernen.

Nach einer weiteren Runde Alexandra in zurück zur Doca de Alcântara, dort für eine Nacht angemeldet Kostet weniger als das Raus-/Reinkranen in Belém. Alexandra schnell zum Hafen nach Belém gefahren, damit sie das Auto holen und mich in Alcântara aufsammeln kann. Ich zurück nach Alcântara, dort angelegt und Boot festgemacht. Vorher ging mir im Hafen noch der Sprit aus und ich durfte mit dem Bootshaken herumfuchteln, weil keine Zeit mehr blieb um den zweiten Tank anzuschließen. Alles eingepackt und ab nach Hause...
Blick auf's GPS: Über 42 Seemeilen (knapp 80 km) an einem Tag verbraten. Höhö!

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